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FAQ – Häufige Fragen

Das Magazin ist überparteilich und gehört keiner Partei an! Der WK möchte ein Sprachrohr pro-vaterländischer Inhalte sein und helfen, brückenschlagend verschiedene nationale Strömungen und pro-deutsche Parteien miteinander auf die wichtigsten gemeinsamen Nenner zu vereinen. Unnötige Distanzierungen innerhalb nationaler/patriotischer Gefilden liegen uns fern. Unsere Autoren sind Mitglieder oder Symphatisanten verschiedener Parteien und Organisationen und unsere Interviewpartner (Beispiel Rainer Langhans) besitzen beizeiten absolut diametrale Anschauungen.

Der WK gehört keiner bestimmten nationalpolitischen Richtung an. Der WK ist allgemein ein nationalistisches, völkisch-ethnopluralistisches und metapolitisch-rechtes Kulturmagazin.

Durchaus. Dort wo es nötig erscheint, jedoch nicht als Selbstzweck und per se. Der WK besitzt in erster Linie die Aufgabe möglichst zeitlose Regeln, Werte und Erscheinungsformen zu fokussieren, Leitbilder und ideelle Fundamente zu liefern, die Sinne ästhetisch und positiv-emotional zu berühren und nicht mehr Fragen aufzuwerfen, als Antworten zu geben oder die letzten Tabus zu brechen.

Wer dem Nationalsozialismus überwiegend kritisch bzw. feindlich gegenübersteht, findet vor allem in der BRD unendlich viele Möglichkeiten seinen Ansichten freien Lauf zu lassen. Das „dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte“ wird den Menschen tagtäglich vor Augen und Ohren geführt.

Der WKX unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von etablierten Zeitschriften und sieht schlichtweg keinen Bedarf, notorischen „NS-Hassern“ bzw. „NS-Kritikern“ als zusätzliche Plattform zu dienen. Grundsätzlich ist der WK jedoch kein sog. „revisionistisches“ Druckwerk und wir bitten unsere Leser und Abonnenten zu beachten, dass alleine im im Zusammenhang des § 130 StGB, Äußerungen zum sog. dritten „Reich“ nur unter bestimmten Voraussetzungen und besonderer anwaltlicher Prüfung abgedruckt werden können. Unabhängig davon steht es jedem Autor frei, auf eigene Verantwortung seine Meinung in Wort, Schrift und Bild zu äußern und zu verbreiten.

Im Zusammenhang des § 130 StGB werden keine Äußerungen – egal ob positiver oder negativer Konnotation – zu Juden oder der sogenannten „Shoah“ im WK abgedruckt. Unabhängig davon steht es jedem Autor frei, auf eigene Verantwortung seine Meinung in Wort, Schrift und Bild zu äußern und zu verbreiten.

Der WK ist ein ethnopluralistisches Magazin. Die Unterschiedlichkeit der Menschen und Völker gilt es als Reichtum zu verstehen und zu erhalten. Die Deutschen sind ein europäisches Volk, welches im wesentlichen aus den westgermanischen Stämmen hervorgegangen ist. Nach unserem Verständnis spielt grundsätzlich nicht die Staatsbürgerschaft oder der Pass die entscheidende Rolle zur Bestimmung einer Volkszugehörigkeit, sondern der ethnokulturelle Ausdruck. Deutscher kann demzufolge immer nur derjenige sein, der deutsche Eltern hat, welche deutschen Abstammungsgemeinschaften als Nachfahren zuzurechnen sind oder bei dem ein Elternteil entsprechend deutsch und der andere Elternteil zumindest europider Abstammung ist. Ein Deutscher ist stets, wer aufgrund seiner Abstammung, Kultur und Sprache zum deutschen Volk gehört.

Daraus leiten wir unseren politischen Auftrag ab, uns für den Schutz des eigenen Volkes vor Überfremdung und kultureller Nivellierung einzusetzen. Der WERK-KODEX hat es sich zum Ziel gesetzt mit zu verhindern, dass das Volk als Gemeinschaft in einer hyperglobalisierten Welt mit multiethnischen Lebensräumen und Vielvölkerstaaten aufgelöst wird. Das Volk als zentrale politische Bezugsgröße unserer Weltanschauung und dessen Erhalt stehen im Mittelpunkt unseres politischen Wollens. Wir sind primär das Magazin der ethnischen Deutschen.

Der WK unterscheidet sich von anderen wertkonservativen/nationalen Blättern unter anderem durch ein besonders individulles/eigenständiges Konzept, eine einzigartige Gliederung, ein starkes Erscheinungsbild, eine überdurchschnittlich junge Leserschaft, mit einem relativ hohen weiblichen Anteil an Beziehern.
Die Zeitschrift ist von der ersten bis zur letzten Seite, höchst aufwendig, mit viel Liebe zum Detail, von einem gelernten Dipl. Designer gestaltet. Alle Beiträge werden anspruchsvoll in Szene gesetzt.
Die WK-Autoren kommentieren keine Tagespolitik, sondern bearbeiten Grundsatzthemen, existenzielle Fragen und setzen sich sowohl theoretisch als auch praktisch, intensiv mit echter Kultur auseinander.
Der WK geht neue Wege und lädt andere ein, mit an Bord zu kommen. Das Besondere: Als Leser/Abonnent entscheiden Sie über den thematischen Schwerpunkt der kommenden Ausgabe!
Das Druckwerk verzichtet komplett auf Anzeigenwerbung externer Marken/Produkte! Das bedeutet für unsere Leser: Mehr Inhalt, eine äußerst unabhängige Darstellung und keine störenden Inserate.
Das Magazin erscheint im Sonderformat, auf jeweils über 100 vollfarbigen Seiten, mit hochwertigen Veredelungstechniken.
Der WERK-KODEX ist ein WERKstoff für das eigene politische und kulturelle Leben. Ein impulsiver und intuitiver VerhaltensKODEX, eine Stimme der Veränderung.

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