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Das Projekt

Das Projekt

WERKstoff & VerhaltensKODEX

DAS PROJEKT

Erscheint es denn nötig, eine weitere Zeitschrift auf den Markt zu bringen?
Ja! Natürlich bietet der bundesrepublikanische Pressegrosshandel auf breiten Vertriebswegen, tagtäglich tausende Zeitungen und Publikationen, zu den unterschiedlichsten Themen- und Interessensgebieten, an.
"Pro-Vaterländische-Magazine" halten sich jedoch - mit einer Anzahl von ca. 15-20 Titeln, inklusive einiger Neuerscheinungen - in einem äusserst überschaubaren Rahmen. Rechnet man dabei nur jene nationale Zeitschriften zusammen, welche sich auf keine tagespolitischen, sondern wirklich vorparlamentarische und kulturelle Aspekte konzentrieren, reduziert sich das Angebot auf eine untere einstellige Ziffer. Besitzt man als Patriot und Freund einer gepflegten Magazinkultur schlussendlich den Anspruch neben reinen Textpassagen auch visuell etwas besonderes erleben zu wollen, stand man offengestanden - bis jetzt - vor einem leeren Schaufenster.

Der erster Grundgedanke des Projekts "Werk-Kodex" war und ist es also, endlich ein patriotisches Magazin zu gestalten, welches wichtige Inhalte für Volk, Land und Kultur, optisch besonders anspruchsvoll in Szene setzt. Eine Zeitschrift, welche nach kurzer Sichtung nicht auf dem Dachboden, in eine Kiste oder in die Papiertonne verschwindet, sondern ein Druckwerk, welches man auch gerne in digitalen Zeiten für Gäste bereit hält und auch nach Jahren aufgrund seiner zeitlosen Themen, zur Hand nimmt. Wo konzeptionelle Planung, grafisches Handwerk und leidenschaftliche Gestaltung aufeinandertreffen, entstehen starke Profile. Wo mit Liebe zum Detail gearbeitet wird und alter Charme, neu und am Puls der Zeit in Szene gesetzt wird, gründet sich auch eine Brücke für die Zukunft.

Der WERK-KODEX beinhaltet ein frisches Konzept, mit einer klaren Struktur. Jede Ausgabe besitzt ein Schlagwort, zu welchem diverse Autoren - in drei ganzheitlichen Kategorien „Mensch“, „Raum“ und „Kultur“ - verschiedene Beiträge liefern, gefolgt von aktuell sechs starken und eigenständigen Kolumnen. Thematischer Schwerpunkt und Vielfalt gehen somit eine Symbiose ein. Dem redaktionellen Anspruch wird die Zeitschrift mit relevanten und meinungsstarken Leit-, sowie spannenden Hintergrundartikeln und umfangreichen, unterhaltsamen Interviews gerecht. Diese stehen mit bildgewaltigen Dossiers und epischen Bildstrecken, einem unverzichtbaren Serviceteil gegenüber.
In jeder Ausgabe zeigen bekannte rechte Autoren, aber auch neue Schreiberlinge, dass sich Heimat anders denken und gestalten lässt, als es uns das bestehende System suggerieren möchte. Abonnenten und Leser besitzen durch ältere und neue Kommunikationskonzepte, durch Druck- und Digitalangebote die Möglichkeit, einzelne Rubriken und Inhalte vorzugeben, sowie selber konstruktiv mitzuwirken.
Das neue Magazin ist ein WERKstoff für das eigene politische und kulturelle Leben. Ein impulsiver und intuitiver VerhaltensKODEX, eine Stimme der Veränderung. Der WERK-KODEX ist eine einzigartige, nachhaltige Zeitschrift mit hohem Mehrwert und dient als Fundament für weitere Projekte. Das besonders anspruchsvolle Druckwerk, mit aktuell 108 Seiten, erscheint erstmals halb- und maximal vierteljährlich.

Im WERK-KODEX werden keine tagespolitischen Ränkespiele kommentiert, sondern möglichst elementare und zeitlose, somit wertvolle, Inhalte bearbeitet und fachgerecht in Szene gesetzt. Das Konzept schätzt rationale Kühle und Härte, gleichwohl eine herzhafte Wärme und Emotionen. Verschiedene vaterländische Zielgruppen und nationalpolitische Strömungen sollen im WERK-KODEX eine Argumentationsplattform und publizistische Heimat finden. Rundum eine deutschverliebte, kulturaffine und identitätsbewusste Leserschaft, welche Ästhetik und eine gute Aufmachung zu schätzen weiß. Wertkonservative, nicht spießige Landsmänner- und Frauen, welche ihren politischen Alltagskampf und die eigene Kultur, mit Genuß und Lebensfreude verbinden. Plakativ gesagt: Für Parteisoldaten, freie Revoluzzer, paukende Studenten, Handwerkskünstler, ambitionierte Szenekraken, Palmöl-Verweigerer, „Straight-edge-Konsumkritiker“, Naturkosmetik-Selbstanrührer, Facebook-Patrioten und manche mehr.

Der Werk-Kodex ist dabei mit keinem anderen patriotischen Magazin zu vergleichen. Die Unterschiede erkennen Sie bereits ab der Titelseite: Die besondere Haptik, das Logo oder der provokante Aufmacher. Des Weiteren in der Art und Weise wie Sie in das Magazin hineingeführt werden, der Gliederung und Struktur unserer Inhalte und der vielen zusätzlichen Hin- und Verweisen. Nicht zuletzt sehen Sie eine sehr aufwendige bildvisuelle und typografische Gestaltung, mit viel Liebe zum Detail.
Projektbezogene Hinweise finden Sie gebündelt am Ende des Magazins. Bei allen Aspekten werden Sie jedoch wohl eines - wahrscheinlich mit Freude - „vermissen“: Die klassische Anzeigenwerbung externer Produkte. Auch wenn wir dadurch auf zusätzliche Einnahmequellen verzichten: Wir möchten Ihnen keine großformatigen Inserate präsentieren, sondern wirklich interessante und rein zum Magazin und seinen Beiträgen passende Inhaltsseiten.
Kennen Sie eigentlich eine Zeitschrift, bei der Sie als Leser mitentscheiden können, zu welchen Themen die jeweiligen Autoren einen Beitrag schreiben, ja unter welchem Schwerpunkt sogar die nächste Ausgabe veröffentlicht wird? Uns ist bisher nur eine bekannt und dieselbe wird Ihnen auf dieser Seite vorgestellt.

Der Werk-Kodex möchte ein Sprachrohr pro-vaterländischer Inhalte sein. Wenn Sie einen Artikel geschrieben haben und der Ansicht sind, dass selbiger zu unserem Magazin passt und Sie möchten, dass dieser in unserem Druckmedium (In einer Rubrik) oder auf unseren digitalen Plattformen veröffenticht wird, kontaktieren Sie uns bitte. Werk-Kodex sind insbesondere Manuskripte neuer, noch unbekannter Autoren herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf Ihr Interesse, Ihre Anfragen, Bestellungen und eine womögliche Kooperationen!

WK-Red.

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